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Aug
03

Schadstoffbelastungen im Büro

Die Menschen werden heute nicht älter, weil sie gesünder leben.

Schadstoffbelastungen im BüroNicht nur unser tägliches Essen ist dafür verantwortlich, ob wir gesund bleiben. Natürlich spielen auch genetische Dispositionen und Umweltbelastungen eine große Rolle.
Aber was sind denn Umweltbelastungen? Ist es nur das Leben in der Großstadt mit seinen Autoabgasen oder der Wohnort neben der Fabrik?
Zu Belastungen aus der Umwelt zählen auch andere Dinge:

Wir verbringen über 80% unserer Zeit in geschlossenen Räumen. Einige Beispiele für Schadstoffbelastungen im Büro:

  • Computer: bromierte Dibenzofurane als Flammschutz  
  • Drucker  
  • Kopierer: Toner-Rußpartikel    
  • Lackschreiber  
  • Filzschreiber
  • Kleber: Lösungsmittel
  • Monitore: eine ständige Magnet- und hochionisierende Strahlenbelastung
  • Teppichböden: ausdampfende Insektizide und Pilzmittel  
  • Möbel und Leder: Formaldehyd  
  • Wärmedämmstoffe  
  • Reinigungsmittel: Tenside, Phosphate
  • Textilien: Farbstoffe und Schwermetalle, die über die Haut aufgenommen werden  
  • Zigarettenrauch ist der stärkste Raumluftverschmutzer

Waren Sie schon mal länger als eine Stunde in den Läden, wo es die Billigklamotten gibt? Sie wissen schon, T-shirts für 1,99 € oder Jeans für 5,99 €.

Man bekommt nach einiger Zeit ganz schnell Kopfschmerzen, allerdings nicht von den tollen Preisen.
Die armen Menschen, die dort acht Stunden für wenig Geld arbeiten müssen und ihr Bestes geben sollen.

Aber wir wollen ja auf den Komfort eines Computers oder eines Kopierers nicht verzichten.
Deshalb sollten wir unserem Körper aber auch eingestehen, dass er für diese Mehrbelastung ein paar Vitalstoffe (Vitamine) mehr benötigt als unsere Ururgroßeltern.
Die Menschen werden heute nicht älter, weil sie gesünder leben. Sondern unsere Medizin ist in der Lage, viele Symptome zu behandeln und für jedes Wehwehchen ein Mittelchen zu haben.
Viele Menschen , wenn man sie fragt, ob sie 120 Jahre alt werden möchten, sind entsetzt. Jeder verbindet mit dem älter werden auch gleichzeit Schmerzen, Einschränkungen und Abhängigkeit von Dritten.
Aber genetisch gesehen, könnten wir alle 120 Jahre alt werden, vorausgesetzt, die Krankheiten beenden unser Dasein nicht vorher.
Wer entscheidet denn, ob ich alt und gesund werden will? Ich oder die DGE oder die Presse mit ihren Nachrichten, dass man bei ausgewogener Ernährung keine zusätzlichen Vitamine bzw. Vitalstoffe in Form von Nahrungsergänzungsmitteln benötigt?

Also wer jetzt zu der Erkenntnis kommt, dass Mikronährstoffe wichtig sind, fragt sich vielleicht, aber welche?

Schauen Sie sich die Vitaminübersicht an - kostenfrei als Download finden Sie diese hier...

Überdosierungen sind mit Nahrungsergänzungen so gut wie unmöglich.

​Billigprodukte, die oft bei Aldi oder Lidl als Brausetabletten angeboten werden, sind so „homöopathisch“ niedrig dosiert, das man damit vielleicht kleinere Mängel ausgleichen kann, aber kaum optimale Mikronährstoff-Blutwerte für die Gesundheitsvorsorge erreicht werden können.
Vitaminprodukte, die mehr als die 3fache Menge der DGE-Minimalempfehlung enthalten, sind in Deutschland apothekenpflichtig.
So wird Vitamin C ab einer Dosierung von 225 mg pro Tablette auf einmal zum apothekenpflichtigen Arzneimittel.

Eine klinische Prüfung mit Patienten für die Arzneimittelzulassung würde für ein Multivitaminpräparat 2,5 bis 5 Millionen Euro kosten.
Fehlt die klinische Prüfung, wird keine Zulassung erteilt.

Halten Sie sich an die Marktführer für Nahrungsergänzungsmitteln oder an orthomolekulare Produkte.

Hier hat man eine gute Qualitätsgarantie und einen einheitlichen Qualitätsstandard. Orthomolekulare Produkte sind hypoallergen hergestellt und erhalten keine Hefe, Farbstoffe, Konservierungsstoffe oder Laktose. Diese Zusatzstoffe sind in vielen deutschen Produkten enthalten und bewirken bei vielen Menschen Allergene.

Hochwertigere Produkte nehmen häufiger teurere Rohstoffe, zum Beispiel gemischte natürliche Carotine, die fünf verschiedene Carotine enthalten statt billiges, synthetisches Beta Carotin. Vitamin E aus Weizenkeimöl hat auch eine bessere biologische Verfügbarkeit als Vitamin E aus Erdöl, was natürlich auch ein Naturprodukt ist.
Bei No-Name-Produkten oder Produkten von unbekannten Firmen aus dem Internet sind die Inhaltstoff nicht oder oft falsch deklariert, und es liegen keine Zertifikate vor.
Die Bioverfügbarkeit der Produkte ist häufig schlecht, da die chemische Formulierung minderwertig ist.

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