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Dez
10

Schwangerschaftsdiabetes könnte man ab und zu verhindern

Ungefähr 2 bis 12 Prozent aller schwangeren Frauen entwickeln – oft unerkannt- einen Schwangerschaftsdiabetes, den sogenannten Gestationsdiabetes oder auch als Typ 4 Diabetes bekannt. Er entwickelt sich im dritten Trimester, also ab dem siebten Monat.

Oft verschwindet er von alleine nach der Geburt. Der Gestationsdiabetes zählt zu den häufigsten schwangerschaftsbegleitenden Erkrankungen.

Ein erhöhtes Risiko, an einem Schwangerschaftsdiabetes zu erkranken, besteht bei Frauen mit folgenden Merkmalen:

  • wenn die schwangere Frau an Übergewicht leidet
  • wenn bereits ein Diabetes in der engeren Familie besteht
  • wenn das eigene Geburtsgewicht höher als 4000 Gramm war
  • bei wiederholten Fehlgeburten
  • wenn bei einer vorausgegangenen Geburt ein Kind mit mehr als 4000 Gramm zur Welt kam
  • bei einem Alter von über 30 Jahren

Diese Fakten kann man überall nachlesen und so sind sie seit Jahren bekannt.

Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass in 10.000 Fällen Schwangerschaftsdiabetes nur ein einziger ein echter Diabetes ist. Ganz oft ist die Ursache für die erhöhte Glukosetoleranz das vergrößerte Gewicht des Ungeborenen, besonders bei zierlichen Frauen. Das Baby drückt auf die Bauchspeicheldrüse der Mutter, so dass nicht genügend Insulin abgegeben werden kann.

Stellt man sicher, dass die Schwangere nicht auf dem Rücken liegen kann, verschwinden in einigen Tagen die erhöhten Blutzuckerwerte.

Eine Erkenntnis, die vielen Schwangeren ein Trost sein wird und zur eigenen Soforthilfe veranlassen kann.

Die wertvollste Hilfe gibt Ihnen das Buch "Zucker ist nicht nur süß" Erfahren Sie alles über Diabetes! 

Viele Diabetiker Typ 1 zeigen am Anfang überhaupt keine Symptome.

Viele Diabetiker Typ 1 zeigen am Anfang überhaupt keine Symptome.Unbehandelt würden die sehr hohen Blutzuckerspiegel zur Bewusstlosigkeit bis hin zum Koma führen. Bei schlecht eingestelltem Diabetes ist mit Folgeschäden und Komplikationen an den Gefäßen und  Nerven zu rechnen. Besonders gefährdet sind Augen, Füße, Nieren und das Herz.

So war bisher der wissenschaftliche Stand und so kann man es überall lesen. Aber manchmal verändern sich auch die Dinge, denn die Wissenschaft schläft ja nicht. War bis jetzt immer der Tenor zu hören, dass die Krankheit unheilbar ist, so konnte man  in letzter Zeit immer häufiger Berichte lesen, wo von möglicher Heilung die Rede war oder neue Therapieansätze ausprobiert wurden.                    

Im Buch wird auch über diese Punkte berichtet: Verschiedene Diabetes Typen; Was ist gefährlicher und macht eher dick? Fett oder Zucker? Diabetiker-Produkte verschwinden vom Markt;  Hyperglykämie – Überzuckerung; Schwangerschaft; Diabetes Typ 2 und Schwangerschaft; Schwangerschafts-Diabetes; Kosten und Diabetes; Lebenserwartung bei Diabetes; Folgeschäden; Nierenschäden; Schlaganfall; Augen; Depressionen; Sport; Erste Gewissenskonflikte in der Insulingewinnung; Insulin, ein neuer Markt; Insulin und seine Wirkung.

Nutzen auch Sie dieses Nachschlagewerk aus der Praxis einer Diabetikerin - hier bekommen Sie mehr Informationen...

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